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Ausschlussmethode & Fallenspiel

Verlag Jussupow Schachakademie

Zustand:Neu


Buch-Nr.: Buch-10113

EAN / ISBN:9783933365484


Band 2

 

Lieferzeit 3-5 Tage

EUR 19,90
 
 
 
 
 

Buchinformationen zu dem Schachbuch "Ausschlussmethode & Fallenspiel"

  • Autor Mark Dvoretsky
  • Verlag Jussupow Schachakademie
  • Anzahl Seiten 192
  • Buch-Erscheinungsjahr 2013
  • Schachbücher Kategorie Aufmerksamkeit
  • Schachbuch-Format gebundenes Schachbuch
  • ISBN 978-3-933365-48-4

... Manchmal ist es sehr schwer, alle Folgen des geplanten Zugs zu berechnen, aber es ist oft auch nicht nötig! Viel einfacher ist es, sich zu überzeugen, dass unser Zug sinnvoll ist, keine sofortige Widerlegung hat und alle anderen Züge dagegen schlecht oder wenigstens deutlich schwächer sind. Schließlich sparen wir damit Zeit und überzeugen uns gleichzeitig, dass unsere Entscheidung richtig ist. Solch eine Methode, Entscheidungen zu treffen, kann man „Ausschlus- smethode" nennen. ...                                                                     ...Unter „Fallenspiel" versteht man den bewussten Versuch, den Gegner zum Fehler zu provozieren. Wir verführen ihn zu einer verlockenden oder wenigstens natürlichen Fortsetzung, aber wir haben dazu eine nicht offensichtliche Widerlegung geplant. .... (M. Dvoretsky) 


Die Trainingshandbuch-Reihe besteht aus drei Bänden, die, auf ihre Art, Fähigkeiten entwickeln sollen, nicht nur an sich selbst zu denken, sondern auch für den Gegner, oder sogar sich in die Stelle des Gegners versetzen zu können. (RR: später können auch weitere Bände zu verschiedenen Themen erscheinen). Die Beispiele in den ersten beiden Bänden (Band 1: „Aufmerksamkeit gegenüber gegnerischen Möglichkeiten”, Band 2: „Ausschlussmethode & Fallenspiel”) sind hauptsächlich taktisch. Band 3 - „Prophylaktisches Denken” - besteht meistens aus positionellen Übungen. Apropos, die Grenze zwischen positionellem und taktischem Spiel ist heutzutage sehr schmal, manchmal kann man es sogar bei der Analyse einer einzigen Stellung nicht genau feststellen, geschweige in der ganzen Buchreihe, die viele unterschiedliche Beispiele bringt.

„Der Gegner hat auch das Recht mitzuspielen”, sagte ironisch Savely Tartakower. Manchmal lassen wir uns von eigenen Gedanken so stark hinreißen, dass wir den Gegner vergessen und müssen dann dafür hart büßen. Wie schrieb Kortschnoj: „Nun, wenn Sie nicht kontrollieren, was der Gegner macht, werden Sie am Ende von jedem Spiel Ihr Pech beklagen.”

Noch keinem Schachspieler ist es gelungen, diesen Fehler vollständig auszumerzen, aber einige machen ihn seltener, andere mehr. Manche extrem selbstsichere Optimisten machen ihn in nicht beneidenswerter Regelmäßigkeit. Die Sammlung von Übungen, die Sie jetzt in Händen halten, wird Ihnen hoffentlich helfen, einige bedeutende Fortschritte in diesem Bereich zu machen und sollte schließlich zur Verbesserung der Turnierergebnisse und der allgemeinen Spielstärke führen.



 

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